Dienstag, 22. September 2015

Flüchtlinge aus dem Nahen Osten - Warum ich mir Sorgen mache.

Das Hauptthema in den letzten Wochen waren die Flüchtlinge aus Syrien. Sicherlich muss man diesen Menschen helfne, jedoch schmerzt es mich, wenn ich bedenke, was diese Menschen mitbringen. Es geht mitnichten um die ökonomische Situation, dass uns diese Menschen viel Geld kosten werden. Größere Sorgen mache ich mir über die Kultur der Gewalt, die wir aus dem Nahen Osten importieren.

Und ich verstehe unsere tonangebende Linke nicht. Ein deutscher Mann wird wegen Kleinigkeiten als Sexist an den Pranger gestellt. Ein arabischer Mann schlägt seine Frau, betreibt vielleicht sogar Polygamie, ist Macho mit frauenfeindlichen Ansichten. Die Töchter führen kein angenehmes Leben und die Söhne werden Ebenbildern ihres Vaters erzogen. Solche arabischen Männer fallen bei Linken wohl unter Artenschutz.

Die allgemeine Verrohung erkennt man schon daran, dass ein Wort wie "Hurensohn" wieder populär geworden ist. Ich kann mich nicht erinnern, dass ich diese schlimme Verbalinjurie als Jugendlicher in den 90ern jemals gehört oder genutzt hätte. Man kannte das Wort, aber man benutzte es nicht. Man beschimpfte sich auch, aber man respektierte die Mutter des anderen. Diese komische Vorstellung von "Ehre", die nur davon abhängig, ob die Frau bei der Hochzeit noch Jungfrau ist, machte dieses Wort wieder populär.

Und dann ist da noch die Sache mit den Juden. Antisemitische Einstellungen gibt es in Deutschland leider nach wie vor. Die autochtone Bevölkerung hat welche, aber unsere arabische und türkische Minderheit dürfte noch ein größeres Antisemitismusproblem haben. Schon was das weinende Palästinenser-Mädchen über Israel und Juden gesagt hat, sollte doch zu denken geben. Aber dann plötzlich war das Mädchen aus den Medien verschwunden.

In den Medien ist die Linke tonangebend. Probleme von Migranten wurden jahrelang  unter den Teppich gekehrt und auch heute traut man sich kaum, die Probleme zu benennen. Diese syrischen Flüchtlinge bringen ihren Antisemitismus mit. Er kommt unverhohlen zum Ausdruck. Wir konnte es im letzten Sommer bei anderen Arabern in Deutschland beobachten: "Jude, Jude, feiges Schwein. Komm heraus und kämpf allein." - Das hat ein tausendköpfiger Mob skandiert, der sich mit ein paar Juden anlegen wollte. Wer ist da feige?

Meine Meinung zu Pegida, AfD und Leute, die von der "Lügenpresse" reden oder singen, ist bekannt. Aber eines muss ich auch konstatieren: Die Medien verschweigen uns Dinge. Andere Dinge, als uns Hallervorden weiß machen will. An "Israelkritik" gibt es bestimmt nicht zu wenig in den deutschen Medien. Die Probleme, die uns bestimmte Migrantengruppen machen, werden verschwiegen. Ich rede nicht von Moslems, denn auch Iraner sind Moslems und die sind sehr gut integriert. Ich rede von Türken und Arabern.

Sollte der Krieg in Syrien vorbei sein, sollte man die Menschen rücküberführen. Sie stellen nicht nur eine enorme finanzielle Belastung für uns dar, weil sie schwere Chancen auf dem deutschen Arbeitsmarkt haben dürften; die Analphabetenquote ist zweistellig. Und ich möchte nicht dauerhaft und unnötig Antisemiten über Hartz IV finanzieren, die über ihre Satellitenschüsseln arabische Hassprogramme empfangen und dieses den eigenen Kindern aussetzen.

Vielleicht sollte man jedem Asylsuchenden den Israeltest machen. Man zeige ihm israelische/jüdische Symbole, z. B. die israelische Flagge, dem Davidstern oder eine Menora, und man schaue, wie er reagiert. Reagiert er mit antisemitischer Gewalt, dann hat er verloren und muss wieder nach Hause zu Onkel Assad.

Kommentare:

  1. Hab schon lange auf einen Post darüber gewartet, bin ganz Ihrer Meinung. Leider wird die Ansicht zu Israel wieder viele verwirrte Kommentartoren anlocken.

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  2. Was mich stört, sind die Unwahrheiten, die uns über Funk & Fernsehen berichtet werden. Herr Kleber hatte gestern Abend zumindest den Mumm offen anzusprechen, dass die Bilder "geschönt" sind und eher die Flüchtlinge zeigen, die Mediziner oder Ingenieure sind und hervorragend Englisch sprechen. Das Gros sind keine Fachkräfte, wie Frau Merkel uns erzählt.

    Mich besorgt zudem die Wohnungs- und Integrationssituation. Wo soll der Wohnraum herkommen? Woher die Plätze in Kitas und Schulen? Die waren ja vorher schon kaum da.

    Gegenüber der Arbeit meine Frau wurde ein Gebäude zum Flüchtlingsheim umfunktioniert. So traurig es ist, kann sie jetzt leider nicht mehr alleine von/zur Arbeitstelle gehen. Das ist zu unsicher, da sich dort verschiedene Gruppierungen prügeln und bekämpfen.

    Wenn Menschen in Not sind, dann soll ihnen natürlich geholfen werden. Aber warum nur hier? Syrien gehört nicht zu Europa. Also warum nicht nach Russland, in die USA oder befreundete arabische Staaten?

    Frau Merkel hat Glück, dass ihr VW gerade etwas hilft von den ganzen Flüchtlingsproblemen abzulenken.

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  3. "die Bilder "geschönt" sind und eher die Flüchtlinge zeigen, die Mediziner oder Ingenieure sind und hervorragend Englisch sprechen. Das Gros sind keine Fachkräfte, wie Frau Merkel uns erzählt."


    Ist doch bei den Deutschen nicht anders.
    Da könnte man auch ohne mit der Wimper zu zucken 10 Mio Menschen in De einsparen ohne nur eine Schraube weniger zu produzieren.

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  4. wenn man einen Pro-Israel-Test machen sollte, dann bitte auch einen Pro-Palästinastaat-Test...:)

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