Donnerstag, 16. Februar 2017

Ein Meilenstein geschafft: 200000 € Depotwert

Es ist schon nach Mitternacht, dennoch setze ich mich hin, um etwas zu dokumentieren, was im Laufe des Tages passiert ist: Mein Portfolio hat am 15.02.2017 die 200000-Euro-Marke übersprungen. Glückwunsch!

Eigentlich wollte ich mich am Tage gar nicht um die Börse kümmern, aber ein Blick auf das Smartphone am Vormittag zeigte mir den Sprung über die ominöse Marke. Meine Frage: Bleibt's dabei im Laufe des Tages? Es blieb dabei. Am 16.02.2017 wird der Depotwert vermutlich wieder unter diese Marke fallen.

Runde Zahlen haben ja etwas reizvolles. Daher werden silberne und goldene Hochzeiten gefeiert, der 50. Geburtstag wird auch anders gesehen als der 49. oder 51. Genutzt werden diese Jubiläen für Rückblicke.

Wie lange brauchte ich für die 200000 €? Im April 2009 kaufte ich meine ersten Aktien, d.h. es hat nun 7 Jahre und 10 Monate gebraucht (ingesamt also 94 Monate). 200000 €  / 94 Monate = 2127 € pro Monat. Diese Summe hätte ich Monat für Monat aufbringen müssen, wenn ich zinsfreies, lineares Sparen angewandt hätte. Diese Summe hätte ich nie aufbringen können, denn dann wäre ich verhungert. Ich habe die Kraft des Zinseszinses genutzt und ich empfehle es allen jungen Leuten, es mir gleich zu tun.


Rückblickend muss ich auch sagen, dass ich das Glück hatte, ein gutes Buch zu konsultieren: "Genial einfach investieren" von Prof. Martin Weber. Es hätte ja auch "Das große Buch der Markttechnik" sein können, und dann hätte ich wahrscheinlich Charttechnik betrieben. Auf diesen Irrweg begab ich mich glücklicherweise nie.

Und sicherlich gehört auch eine Prise Mut dazu, sich als Greenhorn 2009 in Aktien zu stürzen. Ich denke, da kommt mir bestimmte Wesenszüge zugute, die mir zu eigen sind. Ich lasse mich weder von zu starker Euphorie noch von der Hysterie anderer beeinflussen. Und natürlich gehe ich die Dinge gerne systematisch an, erlese mir die Dinge. Die Stimmung war ja damals am Boden. Einige haben den Weltuntergangsstimmungsmodus auch nie verlassen. Die Krise 2008 ist nun neun Jahre her. Neun Jahre!!! In diesen Zeiträumen werden Jugendliche zu Erwachsen, es gibt Nationalmannschaftskarrieren, die in solchen Zeiträumen starten und enden Mertesacker und Lahm haben nur zehn Jahre in der Nationalmannschaft gespielt. Der Dauerpessimist als Bundestrainer würde heute noch die Spieler der EM 2008 nominieren: Lehmann im Tor, Ballack im Mittelfeld, Marko Marin als hoffnungsvolles Talent und wahrscheinlich auch Nutella-Kevin.

Wird's bald den Crash geben? Ja, denn nach dem Crash ist vor dem Crash. Es wird immer Crashs geben; die Menschheit irrt sich nach vorne. Ich verstehe nicht, was die Crashpropheten immer dagegen haben? Wenn sie Crashs verhindern wollen, dann wären wir am Ende nicht mehr frei. Auch schizophren - und es ist komisch, dass mir dieser Widerspruch erst jetzt aufgefallen ist - ist es, dass die Crashpropheten Kursrückgänge als Korrektur bezeichnen, also mit etwas Positiven verbinden, aber Crash bleibt Crash, das ist dann der Weltuntergang. Ist der Crash dann etwa keine Korrektur?  Da sieht man, wie selektiv die Wahrnehmung dieser Leute ist. (Namen der Crashpropheten nenne ich ausnahmweise  nicht; die kann man sich ja denken.)

Wie geht's weiter? Wie bisher, natürlich! Im März will ich wieder ca. 3000 € in Aktien investieren. Ich warte noch ein paar Dividenden und die nächste Gehaltszahlung ab.

Kommentare:

  1. Gratulation! 200000 ist eine ordntliche Summe. Ich bin jetzt noch ganz am Anfang meiner Reise, hoffe aber, dass ich auch mal so weit komme.

    Ein Crash kann kommen, kann aber auch nochmal 10 Jahre bergauf gehen. Die Finanzmärkte scheinen sich ja schon teilweise ein wenig vom Weltgeschehen entkoppelt zu haben.

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    1. Ja, das sehe ich auch so. Viele meinen ja, es wäre nach 8-9 Jahren Aufschwung des DAX mal wieder Zeit für einen "Crash". Dabei wird aber vergessen, dass der DAX von 2000 bis 2012 eigentlich nicht von der Stelle gekommen ist. In den letzten 9 Jahren hat er also bloss diese Stagnation verlassen. Deswegen glaube ich auch nicht an einen baldigen Crash- es kann noch eine ganze Weile weiter aufwärts gehen.

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  2. Glückwunsch zum Depot! Ich ärgere mich 2009 nicht in Aktien eingestiegen zu sein. Ich habe mich da zwar schon für Aktien interessiert, aber mich noch nicht eingehend damit beschäftig. Ich hätte ein Vermögen machen können. Das Geld war da und lag nur auf einem Sparbuch rum... Naja hätte hätte Fahrradkette. Ich hoffe auf den nächsten Crash!

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  3. Glückwunsch! Wir hatten jetzt acht Jahre mehr oder weniger kontinuierlichen Aufschwung an den Aktienmärkten. Es wird mal wieder Zeit für einen Crash ;-) Dann kann Dein Depot locker auf 120k fallen in kurzer Zeit, aber ich denke Du bist mental gefestigt für Rückschläge!

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  4. Glückwunsch! Was ist das nächste Ziel oder gibt es keine konkreten weiteren Zielmarken?

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  5. Hallo!

    Herzlichen Glückwunsch zu diesem großen Meilenstein!
    Auf zu den 300.000! :)

    Dies wäre meine ultimative Zahl. mit 300.000 werde ich wahrscheinlich aufhören zu arbeiten, oder mich nur noch um eigenen Projekte kümmern.

    Mit den Crash-Propheten gebe ich dir recht. Diese größere Korrektur wird immer mal wieder kommen. Und das ist gut so. Wenn es nur nach oben gehen würde, hätte man auch keine günstigen Gelegenheiten mehr. Ich würde es jetzt gerade bevorzugen, wenn der Markt auch wieder etwas herunterkommen würde.

    Weiter so!

    mfG Chri

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  6. Herzlichen Glückwunsch und Respekt! 200.000 sind ein toller Meilenstein.
    Unser Depot ist jetzt im vierten Jahr und die Dividenden sind mittlerweile ein nicht mehr zu vernachlässigender Posten beim monatlichen Investment, das sich aus einem Basisbetrag und den zuletzt eingegangen Dividenden zusammensetzt. Der Zinseszins-Effekt nimmt langsam Fahrt auf...
    Ein Crash oder mehrere "Rücksetzer" dürften von mir aus mal kommen. Wir haben auf unserer sowieso langen Wunschliste auch einige Werte mit dem Vermerk "Kauf im Crash". Market-Timing oder KGVs sind uns meist ziemlich egal, aber es gibt so ein paar Werte, die mir in den letzten Jahren dann doch zu stark gestiegen sind, um jetzt noch einzusteigen. Es sind aber nicht viele und die Auswahl ist durchaus subjektiv...

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  7. Gratuliere.
    Da du sehr günstig angefangen hast, dürfte dein Wertzuwachs enorm sein und das gibt bei einem von vielen herbeigesehnten Crash trotzdem Ruhe. Bis man erst einmal ins Minus rutscht, braucht es schon eine ordentliche Korrektur. Wenn man dann noch weiß, dass eine Baisse in der Regel so 15 Monate (+/- ein paar Monate) dauert, dann kann man das emotional recht gut wegstecken.

    Ich bin mal gespannt, wie lange es zu den 300.000 dauert. Dürfte hoffentlich schneller gehen. Die ersten 100k sind echt hart, aber dann läuft es immer besser.

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  8. 200k in 7 Jahren sind eine überragende Leistung. Glückwunsch! Ich wäre schon zufrieden, wenn ich in 7 Jahren die Hälfte davon schaffen würde.. Der Zinseszins wird nun mehr und mehr den Rest übernehmen. Ich drücke die Daumen, dass der 2 vorne bald die 3 folgt!

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  9. Auch von mir herzlichen Glückwunsch zum erreichten Meilenstein. Ein stiller Mitleser.

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  10. Das ist toll! Auch wenn ich dich nicht persönlich kenne, freut es mich. Je mehr das Vermögen wächst, umso freier ist man. Und das ist am Ende einfach unbezahlbar. Ironisch, nicht war? :-)

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  11. Auch von mir einen herzlichen Glückwunsch!

    Nutzt du eine spezielle App auf deinem Telefon? Ich die von der Ing-Diba (Beobachtungsliste), mit der ich auch recht zufrieden bin. Nur zeigt sie leider keine Chartentwicklung des Gesamtvermögens an. Über einen Tipp würde ich mich sehr freuen.

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  12. Gratulation auch von mir!

    Ich hätte als Leser eine kleine Bitte: Kannst du bitte Tausender-Trennzeichen (".") verwenden? Das wäre ein kleines Plus an Lesbarkeit. Sonst muss der geneigte Leser demnächst erstmal Nullen zählen, um zu erahnen, von welchen Beträgen die Rede ist ;-)

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  13. Gratulation zur 200. April 2009 war mit der denkbar beste Startpunkt. gutes Timing.
    Bei mir hat es vor kurzem die 300 gerissen, der Anstieg ist mir aber schon fast unheimlich, nur allein seit Ende Oktober 46k. ein Crash am Immoblienmarkt wäre mir jetzt gerade recht. wäre interessant was man dann fürs halbe Depot kaufen kann.

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  14. Glückwunsch zu deinem Meilenstein!
    Spannender Blog! Dank Zinseszins werden die nächsten 200.000 € nicht mehr so lange auf sich warten lassen.
    Crash hin, Crash her... Ich glaube auch, dass es irgendwann einmal zu einer Korrektur kommen muss. Aber ich traue mich nicht vorherzusagen wann das ist. Allerdings sind die Standard-Werte aktuell recht hoch bewertet, so dass mir das Risiko-Ertragsprofil z.B. in Rohstoffaktien attraktiver erscheint.
    Keep it up!

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  15. Glückwunsch zum Depotwert von 200k€! Derartiges braucht Disziplin und Durchhaltevermögen. Wenn du so weitermachst, wirst du deine Ziele eher früher erreichen. Was ist dein nächstes Ziel bzw. dein nächster Meilenstein?
    Viele Grüße Markus (MDFIRE2024)

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  16. Auch von mir herzlichen Glückwunsch! Daniel

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  17. Wow. Wirklich hut ab vor dieser beeindruckenden Leistung über diesen kurzen Zeitraum. Vielleicht habe ich es auch überlesen, aber wo hast du im April 2007 angefangen? Also, was war dein Startwert?

    Weiterhin natürlich Viel Erfolg für die nächsten 200k!
    Viele Grüße
    H2Prince

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    1. Ich habe im April 2009 angefangen. Da kam auch meine Steuerrückzahlung von über 2000 €. Ich habe diese etwas mehr als 2000 € investiert. Mehr ging zu diesem Zeitpunkt nicht, weil ich einen beruflichen bedingten Umzug hatte und auch noch Kosten für Konsum (Möbel etc.) Danach hatte ich wieder einen beruflich bedingten Umzug.

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  18. Herzlichen Glückwunsch!

    Meine Frau und ich haben im Februar 2015 angefangen, damals mit ca. 80.000 € Depotwert und 100% Tagesgeld/Bausparvertrag.

    Vor ein paar Tagen haben wir die 125.000 € geknackt und haben mittlerweile ca. 50% Tagesgeld / 40% Aktien / 5% Rohstoffe / 5% Immobilien.

    Viele Grüße
    Ein Mitleser

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  19. Glückwunsch auch von mir für die runde Zahl. Ist ja nicht dein erster Meilenstein, den du überwunden hast, und weitere werden folgen.

    Schade, dass du die steuerfreie Haltedauer knapp verpasst hast. Aber so bleiben dir wenigstens mehrere Depots erspart :)

    Und außerdem muss ich unbedingt noch los werden, dass es bei Aktien keinen Zinses-Zins gibt, dafür aber Kursgewinne, Dividendensteigerungen und evtl. noch Stockdividende, die dem Zinseszins noch am nächsten kommt.

    Gruß!

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    1. Natürlich gibt es einen Zinseszins. Der Gewinn thesauriert einerseits im Unternehmen selber, andererseits reinvestiere ich die Dividenden. Der Zins ist ja nichts, der Zinsanlagen (Sparbuch, Tagesgeld, Anleihen) vorbehalten ist.

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    2. Natürlich?

      Wenn du mir nicht glaubst, dann vielleicht Wikipedia:

      "Zinseszins ist Zins, der auf kapitalisierte (dem Kapital zugeschriebene) Zinsen vergangener Berechnungsperioden berechnet wird. Erforderlich ist somit, dass dem Kapital bereits fällige Zinsen zugeschlagen (kapitalisiert) wurden, sodass die neue Berechnungsgrundlage von Kapital und kapitalisierten Zinsen ausgeht."

      Du persönlich hast über deine Aktien keine Zinsen erhalten. Und deine Unternehmen haben wohl den meisten einbehaltenen Gewinn re-investiert anstatt ihn auf die Bank zu tragen, anstatt dich dort indirekt am Zinses-Zins-Effekt partizipieren zu lassen.

      Das Meiste deines Gewinns beruht - wie bei uns allen - auf Kursgewinnen, die zum Großteil dem Marktumfeld geschuldet sind.

      Deine Aussage: "Ich habe die Kraft des Zinseszinses genutzt und ich empfehle es allen jungen Leuten, es mir gleich zu tun." ist deshalb falsch.

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    3. Ist aus meiner Sicht Haarspalterei ob der Kapitalzuwachs nun durch Zinsen oder Dividenden/Gewinne exponentiell erfolgt...

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    4. Mag dir so vorkommen, verstehe ich auch. Doch dieser Artikel ist auch an junge Menschen gerichtet. Und wenn die glauben, das der Zinses-Zins bei Aktien entscheidend ist, greifen die eher zu Aktien mit hoher Dividendenrendite. Und das ist langfristig so gut wie immer ein Fehler. Wenn es gut läuft, verschenkt man nur Performance, wenn es schlecht läuft, baut man große Verlustpositionen auf. Hohe Dividenden sind so gut wie immer ein Misstrauensvotum des Marktes bzgl. der Wachtsumsaussichten eines Unternehmens.

      Aber damit lasse ich es jetzt auch gut sein. Die Grundidee, in Aktien zu investieren, ist ja vollkommen richtig. Und es ist ja auch toll, dass Couponschneider schon so weit gekommen ist.

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    5. Eine Rückfrage dazu: Meines Wissens haben Value Aktien (mit tendenziell höherer Dividenden-Rendite als der Durchschnitt) historisch betrachtet eine höhere Gesamt-Rendite erzielt als der Marktdurchschnitt. Hast Du da andere Quellen?

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    6. Zins und Zinseszins habe ich immer abstrakt als Rendite bzw. Rendite von reinvestierter Rendite verstanden. Und ich bin da nicht der Einzige.

      Ich finde den Wikipedia-Artikel nicht gut.

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    7. Hallo Couponschneider,

      etwas abstrakt zu sehen, hilft für das Verständnis des Großen Ganzen ungemein.

      Wenn man aber konkret sein Handeln an einer Materie ausrichten möchte, dann ist es meist besser, die Dinge detaillierter zu betrachten.

      Wenn man den Zinses-Zins auf seinen Kern reduziert - nämlich den zusätzlichen Zins (in unserem Fall Dividende) generiert durch neue Aktien, die durch Dividendeneinnahmen erworben wurden (Stockdividende oder späterer Kauf ist egal) - dann kann man auch beurteilen, welche Bedeutung ihm beizumessen ist, wenn es um die Beurteilung der Performance geht.

      Falls du die Lust am Thema noch nicht verloren hast, kannst du gerne hier schauen:

      https://wachstumswerte.net/Blog/Zinseszins.html

      Gruß!

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  21. Herzlichen Glückwunsch zum erreichten Meilenstein. Ist schon ein tolles Gefühl ,nicht wahr? Nun heisst es aber auf gehts zum nächsten Meilenstein. Wir sind uns sicher, das Du diesen recht locker erreichen wirst. Mit der Dividendenunterstützung wird der Weg dahin auch immer kürzer.
    LG
    Plutusandme

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  22. Hallo Jens,

    ja, ich habe das selbst untersucht und in dieser Frage klare Ergebnisse erhalten. Vielleicht schaut du dir die Grafik unter:

    https://aktienfinder.net/

    (Outperformance mit Wachstumswerten) hierzu an. Details zur Analyse selbst findest du hier:

    https://wachstumswerte.net/Blog/hoehere-renditen-mit-wachstumsstrategien.html

    Ich halte es für plausibel, dass Dividendenzahler (speziell mit hohen Dividenden) eine geringere Performance erzielen, weil:

    1) wie schon geschrieben die Dividendenrendite deshalb so hoch ist, weil der Kurs so niedrig ist, weil der Markt nicht mehr bezahlen möchte, weil der Markt meint, dass das Unternehmen keine guten Wachstumsaussichten hat
    2) die hohe Dividende ein stets wiederkehrender Aderlass ist. Dieses Geld steht dem Unternehmen nicht für künftige Investitionen zur Verfügung. Natürlich gibt es auch Unternehmen, die das Geld für Investitionen nicht brauchen und dennoch wachsen können, z.B. in der Tabakbranche. Aber diese Unternehmen sind in der Minderheit
    3) die Dividende an sich keine Performance bietet, weil der Kurs entsprechend fällt

    Gruß!

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    1. Hallo Torsten,

      kennst Du das Buch Sourverän investieren von Gerd Kommer? M.E. nach wird darin in Kapitel 2.7 "Fehler 7: ein gutes Unternehmen für eine gute Aktie halten" recht plausibel deutlich, dass Growth-Strategien den Markt nicht schlagen.

      viele Grüße,
      Jens

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    2. Hallo Jens,

      das Buch kenne ich leider nicht. Vielleicht tust du mir den Gefallen und gibst kurz die Gründe wieder, weshalb Growth-Strategien den Markt nicht schlagen.

      Und was mich auch interessieren würde: wie werden "Growth-Aktien" definiert? Ich möchte wissen, inwieweit diese mit "meinen" Wachstumswerten identisch sind.

      Gruß zurück,

      Torsten

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    3. Hallo Torsten,

      da Du dich anscheinend intensiv mit der Aktienanlage beschäftigst würde ich dir das Buch empfehlen. Diverse Strategien und auch die Charakterisierung von Growth Aktien werden dort ausführlich beschrieben. Ich glaube es würde den Rahmen sprengen, wenn ich dies hier im Detail wiedergeben würde.

      schöne Grüße,
      Jens

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